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Achim von Arnim (1781-1831) – Ostern

Das Gedicht mit dem Titel „Ostern“ ist der literarischen Epoche der Romantik zuzuordnen. Beim ersten Lesen des Gedichts fällt der Bezug zur Natur und zum Jahreszeitenwechsel auf. Die helle Stimmung und das Bild des Frühlings lassen eine hoffnungsvolle Atmosphäre entstehen. Inhaltlich thematisiert das lyrische Ich den Übergang vom Winter zum Frühling, welcher symbolisch für die Auferstehung Christi an Ostern steht. Der Frühling mit seinem Erwachen der Natur und der Wiederkehr des Lichts ist eine gängige Metapher für den christlichen Glauben an die Auferstehung und ein Leben nach dem Tod. Die auferstehende Natur und die Wärme des Sonnenlichts dienen als Symbole der Hoffnung und der erneuten Geburt. Dabei spricht das lyrische Ich auch von „heiligen Geschichten“, die uns tiefe, in unser Herz geahnte Wahrheiten erzählen.

Aufgabe zum Gedicht

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